Über Syb 

Syb ist die Abkürzung für Sybille. Als Mutter bin ich Tag und Nacht im Einsatz. Ich habe schon immer gerne gebastelt und genäht. Durch das Mutter-Werden habe ich eine noch grössere Freude daran bekommen, für die Kinder selber Sachen zu nähen (und auch mal einen kurzen Moment in meinem „Nähzimmer“ alleine zu sein, während mein Mann auf die Kinder aufpasst). Gerne erzähle ich euch hier die Geschichte hinter meinen Produkten...
So kam es zu den Kirschsteinkissen

Unser Grosser hatte 4 Monate lang Kolliken. Das war ganz schlimm. Die Wärme der Kirschsteinkissen hat ihm gut geholfen. Die Probleme bei den Kirschsteinkissen, die wir hatten, waren zum einen, dass sie keine Hülle hatten, die man gut und gerne auch öfters waschen kann und zum anderen, dass die Säckchen zu gross und auch zu schwer für einen so kleinen Baby-Bauch waren. Aus diesem Grund habe ich mich darangemacht und selber eines entworfen: Ein kleines Säckchen mit den Kirschsteinen und eine Hülle mit Hotelumschlag.

 

So kam es zu den Halstüchern

Wenn die Zähnchen kommen, ist das mit dem Sabbern so eine Sache. Aus diesem Grund sind diese herzigen Halsbänder ganz praktisch. Es gibt sie in klein (bis ca. 18 Monate) und in gross für Kleinkinder ab 1 Jahr – da unsere Kinder selbst mit 2 Jahren immer noch gesabbert haben, bzw. am Sabbern sind.

So kam es zu den Kinder-Schürzen

Auch meine Kinder lieben es, in der Küche zu „helfen“. Bald einmal habe ich gemerkt, dass unsere Baumwoll-Schürze da keine grosse Hilfe ist, weil die Kinder immer sofort platsch-nass waren. Aus diesem Grund habe ich den Kindern selbst Schürzen genäht - aus Wachstuch / beschichteter Baumwolle (wasserabweisend). Hier sind auch die Bändel der Schürze ganz praktisch lang, sodass sie gut zugebunden werden können. Teilweise knittert das Wachstuch zwar (da man es nicht bügeln kann) aber die Vorteile überwiegen auf jeden Fall. Zudem bin ich auch froh, wenn ich das eine oder andere Teil einmal nicht bügeln muss, bzw. darf ;-).

So kam es zu den Lätzli

Der Anstoss, für die Kinder selber etwas zu nähen, war eigentlich die stets grosse Sauerei beim Essen (anfangs war‘s „nur“ Brei…). Die Lätzchen haben die Flüssigkeit immer durch gelassen und ich musste den Kleinen immer wieder neu anziehen. Dann haben wir in der Migros Lätzchen mit plastifizierter Rückseite entdeckt. Doch nach rund 20 Mal waschen, sind diese immer zerrissen. Also kam mir folgende Idee: Unsere Duschvorhänge sind unten immer zu lang und ich muss sie jeweils kürzen. Da dachte ich mir: Hey, so ein Duschvorhang auf der Lätzli-Rückseite wäre DIE Lösung. Gedacht, getan: Das Vernähen hat gut funktioniert und in die Mitte des Lätzchens habe ich einen Stern (oder ein Herz) genäht, um die Spannung auf die Seitennähte zu minimieren… Seitdem habe ich viele solcher Lätzli genäht, die auch beim 2. Kind immer noch tipptopp halten.

Sybille mit ihrer Familie

So sieht das Lätzli nach gut 100 Mal waschen aus